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	<title>Matthias &#8211; CML Consulting Matthias Lukiewicz</title>
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	<description>innovative Technologien, Vertriebsoptimierung und professionelle IT-Teams, die Ihren Geschäftsanforderungen gerecht werden.</description>
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		<title>eIDAS in der neuen Realität &#8211; Durchführungsrechtsakte, die die Spielregeln ändern.</title>
		<link>https://lukiewicz.de/2025/10/31/eidas_neue_realitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 20:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Trust Services]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende September verabschiedete die Europäische Union sechs neue Durchführungsrechtsakte zur eIDAS-Verordnung, die am 20. Oktober 2025 in Kraft traten.

Dies ist einer der wichtigsten Schritte zur Vereinheitlichung des europäischen Systems für Vertrauensdienste - von elektronischen Signaturen und Siegeln über Zeitstempel bis hin zu registrierten elektronischen Zustellungen.

Für Technologie-, Finanz- und Versicherungsunternehmen - in Polen und in der DACH-Region - ist es an der Zeit zu überprüfen, ob ihre Prozesse tatsächlich den neuen technischen und rechtlichen Anforderungen entsprechen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2881" class="elementor elementor-2881">
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									<p>Die Veröffentlichung von sechs Durchführungsrechtsakten zur eIDAS-Verordnung im Oktober 2025 stellt einen Wendepunkt für den europäischen Markt für Vertrauensdienste dar. Die neuen Anforderungen eröffnen Chancen, stellen aber auch erhebliche operative Herausforderungen dar. Die Stärke liegt natürlich nicht in den Vorschriften selbst, sondern in den praktischen Geschäftsentscheidungen, die Unternehmen treffen müssen, um in einer einheitlichen europäischen Digitalwirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben.</p><p>Bevor ich jedoch beschreibe, was dies für Unternehmen bedeutet, hier einige wichtige Fakten:</p><ul><li>Die neuen Rechtsakte standardisieren Verfahren zur Identitätsprüfung,</li><li>die Verwaltung von Fernsignaturgeräten,</li><li>elektronische Archivierungsdienste und Aufsichtsverfahren.</li></ul><p>Klingt technisch? Ja. Aber praktisch bedeutet es vor allem eines: Unternehmen können nicht mehr nach lokalen Regeln spielen. Jetzt gilt ein einheitliches europäisches Spiel.</p><h3>Compliance als tatsächlicher Wettbewerbsvorteil.</h3><p class="p3">In den DACH-Ländern war die Einhaltung europäischer Normen schon immer der Weg zum Markteintritt, aber jetzt ist sie praktisch <strong>zu einem Wettbewerbsvorteil geworden.</strong></p><p><strong>Warum?</strong> Weil eine in Polen ausgestellte Signatur nun automatisch in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ohne zusätzliche Verfahren anerkannt wird &#8230; und umgekehrt natürlich auch. Das bedeutet einen einfacheren Vertriebsweg für polnische Unternehmen. Anstatt lokale Ausnahmen auszuhandeln, kann eine Standardlösung angeboten werden, die überall in der Union den Anforderungen entspricht.</p><p>Im Finanzsektor ist dieser Effekt noch stärker. Banken und FinTechs, die ihre Identitätsprüfungsprozesse modernisieren, können die Onboarding-Zeit von Tagen auf Stunden verkürzen – bei höherer regulatorischer Sicherheit. Für polnische Unternehmen bedeutet dies: <strong>Investition in Compliance jetzt = deutlich niedrigere Betriebskosten in ein oder zwei Jahren.</strong></p><h3 class="p3">Trust as a Service &#8211; ein neuer Markt mit einem Wert von mehreren Milliarden.</h3><p class="p3">Die neuen Vorschriften eröffnen ein völlig neues Geschäftsfeld: Validierungsdienste, Verwaltung von Fernsignaturgeräten, elektronische Zustellung und Langzeitarchivierung. Bislang wurden die meisten dieser Dienste ausschließlich von großen internationalen Unternehmen angeboten.<br />Durch die Standardisierung der Anforderungen können nun auch polnische Unternehmen mit entsprechendem technischen Know-how zu gleichen Bedingungen mit Akteuren aus Deutschland oder Österreich konkurrieren.<br />Besonders vielversprechend ist der Markt für elektronische Archivierung. Das neue Gesetz führt qualifizierte <strong>elektronische Archivierungsdienste</strong> ein, die eine langfristige Aufbewahrung von Daten ohne das Risiko eines Integritätsverlusts garantieren. Dies bedeutet eine enorme Nachfrage nach Unternehmen, die Kenntnisse in den Bereichen <strong>Archivierung, Kryptografie und Lebenszyklusmanagement</strong> digitaler Daten miteinander verbinden können.</p><h3>Das Problem der Interoperabilität stellt eine echte technische und organisatorische Herausforderung dar.</h3><p>Theoretisch <strong>gelten in Europa einheitliche Standards</strong>. In der Praxis bedeutet dies, dass Unternehmen verschiedene Varianten der Identitätsprüfung implementieren müssen: vollautomatische Verfahren (mit NFC-Lesegerät), hybride Verfahren mit menschlicher Überprüfung (Video + Experte) und Fernverfahren.</p><p>Für einige Unternehmen, die <strong>KYC</strong>-Dienstleistungen anbieten, bedeutet dies eine radikale Veränderung ihrer Betriebskosten. Konnten sie bisher die Überprüfung unter flexibleren Bedingungen durchführen, <strong>müssen sie nun ein höheres Maß an Identitätssicherheit erreichen</strong>, was entweder Investitionen in Technologie oder in geschulte Experten für die Überprüfung erfordert.</p><p>Dies ist besonders wichtig für Unternehmen, die in die DACH-Region expandieren: Der deutsche Markt war bisher in Bezug auf die digitale Identität am besten reguliert, jetzt müssen sich alle Länder auf einen einheitlichen Standard einigen. Die Übergangsphase ist eine Chance – Unternehmen, die den neuen Standard proaktiv umsetzen, werden weniger Zeitdruck und geringere Kosten haben.</p><h3>E-Rechnungen – konkrete Fristen.</h3><p>In Deutschland ist die Situation klar: Ab dem 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen in der Lage sein, elektronische Rechnungen zu empfangen; ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 800.000 Euro elektronische Rechnungen ausstellen; ab dem 1. Januar 2028 gilt diese Verpflichtung für alle Unternehmen.</p><p>Diese Regelung knüpft direkt an die neuen europäischen Standards an. Für polnische Unternehmen, die Kunden in Deutschland bedienen (insbesondere für Anbieter von ERP-Software oder Finanz- und Buchhaltungssystemen), bedeutet dies: Jeder neue Kunde in Deutschland wird Unterstützung für die elektronische Rechnungsstellung erwarten.</p><h3>Die am stärksten betroffenen Sektoren: Wo sollten Compliance-Ressourcen investiert werden?</h3><h4>Finanzsektor &#8211; Transformation auf ganzer Linie.</h4><p>Banken und Versicherungsgesellschaften in Polen und der DACH-Region müssen ihre Identitätsprüfungsprozesse auf der Grundlage neuer Standards umgestalten. Dies betrifft nicht nur die Verfahren, sondern auch die Systemintegration mit neuen Vertrauensdienstleistern und die Anpassung mobiler Anwendungen an die Nutzung des europäischen digitalen Identitätsportfolios.</p><p>Für polnische Banken, die nach Deutschland und Österreich expandieren, bedeutet dies, dass sie keine lokalen, vereinfachten Verfahren mehr anwenden können. Jeder neue Kunde in Deutschland erfordert ein höheres Maß an Überprüfung, was höhere Überprüfungskosten, aber auch eine höhere regulatorische Sicherheit bedeutet. Paradoxerweise kann diese Standardisierung die Gesamtkosten für die Compliance auf Ebene der Bankengruppe senken.</p><h4>Der öffentliche Sektor &#8211; ein neuer Bereich für digitale Dienste.</h4><p>Gemeinden, Städte und zentrale Behörden müssen sich in das europäische digitale Identitätsportfolio integrieren, damit sie qualifizierte Attributbescheinigungen ausstellen können &#8211; beispielsweise Schulzeugnisse, Diplome oder Berufsqualifikationen.<br />Für Unternehmen, die E-Government-Lösungen anbieten, bedeutet dies ein neues Geschäftsfeld: Schnittstellen für die Ausstellung solcher Bescheinigungen, Backends für die Verwaltung des Lebenszyklus von Zertifikaten, Systeme zur Validierung und zum Widerruf.</p><h4>Versicherungsbranche &#8211; Automatisierung der Dokumentation und Überprüfung.</h4><p>Versicherer müssen <strong>elektronische Signaturen und Siegel</strong> in ihre Prozesse für Schadenbearbeitung, Underwriting und Compliance integrieren. Die neuen Standards ermöglichen die <strong>automatische Überprüfung von Dokumenten</strong>, die von Maklern, Vertretern und Kunden stammen, ohne dass eine manuelle Validierung erforderlich ist. Dies verändert die Betriebskosten und die Verarbeitungsgeschwindigkeit erheblich.</p><h3>Von der Theorie zur konkreten Umsetzung.</h3><div>Die sechs Durchführungsrechtsakte vom Oktober 2025 sind nicht das Ende der Änderungen, sondern <strong>der Beginn einer neuen Etappe</strong>. Die neuen Standards werden sich weiterentwickeln (die nächsten Tranchen der Durchführungsrechtsakte zur Validierung von Signaturen, Archivierungsdiensten oder elektronischen Geschäftsbüchern werden bis 2027 veröffentlicht).</div><div> </div><h4>Regulatorische Asymmetrie: Polen gegen Deutschland</h4><h5>Für polnische Technologie-, Finanz- und Versicherungsunternehmen bedeutet dies konkrete Herausforderungen &#8211; und Chancen:</h5><div><p><strong>Dringende Überprüfung der Compliance:</strong> Die neuen Durchführungsbestimmungen eIDAS 2.0 legen detaillierte technische Anforderungen für Signaturen, Siegel, Zustellungen und Validierungen fest. Unternehmen müssen so schnell wie möglich überprüfen, ob ihre aktuellen Lösungen und Prozesse den neuen ETSI-Standards und Qualifikationsanforderungen entsprechen. Fehlende aktuelle Zertifikate oder mangelnde Konformität können bald zum Ausschluss von Ausschreibungen oder Projekten für den öffentlichen Sektor führen &#8211; insbesondere in den DACH-Ländern, wo der Standard „compliant by design” eine Markterwartung und kein Wettbewerbsvorteil ist.</p><p>Investitionen in Zertifizierungen und Audits: Technologische Glaubwürdigkeit wird mittlerweile genauso wichtig wie Funktionalität. Unternehmen sollten sich auf Audits zur Einhaltung von eIDAS, NIS2 und DORA vorbereiten und in qualifizierte Zertifikate und Sicherheitsbescheinigungen investieren. Im Zeitraum 2025-2027 wird die Zertifizierung nicht nur eine formale Anforderung sein, sondern auch eine Vertrauenswährung – entscheidend dafür, wer zur Zusammenarbeit mit Banken, Versicherungen und der öffentlichen Verwaltung zugelassen wird.</p><p><strong>Aufbau eines Partner-Ökosystems:</strong> Die Ära der isolierten Anbieter neigt sich dem Ende zu. eIDAS 2.0 belohnt in der Praxis Interoperabilität und Zusammenarbeit – daher sollten Unternehmen damit beginnen, Partnerschaften mit Vertrauensdienstleistern, Integratoren, Compliance-Kanzleien und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften aufzubauen. Durch Zusammenarbeit kann schneller auf regulatorische Änderungen reagiert, die Kosten für die Umsetzung geteilt und integrierte grenzüberschreitende Angebote geschaffen werden, die bessere Chancen haben, in die DACH-Märkte einzutreten.</p><p>Fokus auf Nischen und unterversorgte Sektoren: Anstatt mit den größten Akteuren zu konkurrieren, lohnt es sich, sich auf Mikrosegmente zu konzentrieren, in denen Vertrauen und Compliance entscheidend sind, aber keine passenden Lösungen vorhanden sind. Dazu gehören unter anderem das Segment der Krankenversicherungen, KMU im Finanzbereich, ESG-Audits, Datenzertifizierung und elektronische Zustellungen im öffentlichen Sektor.</p><p>Genau dort werden neue Marktzugänge für polnische Unternehmen entstehen, die Agilität mit Sicherheit verbinden können.</p><p><strong>Vorbereitung auf die Übergangsphase (2025-2027):</strong> Dies ist ein dreijähriges „Zeitfenster”, in dem sich der Markt erst stabilisieren wird. Unternehmen mit Teams für Compliance, Audit und Regulierung werden in dieser Zeit zur besten Quelle für Einnahmen und Exportkompetenzen werden – insbesondere in den Beziehungen zu Partnern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.</p></div><div><div style="caret-color: #000000; color: #000000;"><h5> </h5><h5 class="p4" style="border-width: medium;">Für deutsche Unternehmen bedeuten eIDAS 2.0 und KSeF konkrete Herausforderungen – und reale Chancen für den Eintritt in den polnischen Markt:</h5><p><strong>Fintech-Sektor und ERP-Software:</strong> Für deutsche Anbieter von Finanzlösungen, ERP- und Geschäftsprozessautomatisierungslösungen ist die Unterstützung von KSeF nicht mehr optional – sie ist eine Voraussetzung für den Eintritt in den polnischen B2B-Markt. <strong>Ab dem 1. April</strong> 2026 sind alle polnischen Unternehmen verpflichtet, das nationale E-Rechnungssystem zu nutzen. Das bedeutet, dass jeder Anbieter von Finanzsoftware, der in Polen präsent sein möchte, eine automatische Integration in dieses System ermöglichen muss. Derzeit verfügen nur 44 % der polnischen Unternehmen über Buchhaltungssysteme, die Rechnungen automatisch aus dem KSeF abrufen können, und nur ein Drittel kann diese Daten ohne menschliches Zutun mit der Lagerdokumentation oder Bestellungen verknüpfen.</p><p>Dies ist eine enorme Marktlücke – ein ideales Feld für deutsche Unternehmen, die integrierte End-to-End-Lösungen anbieten können, die ERP, Zahlungen, Workflow und Compliance in einem Ökosystem vereinen.</p><p>Versicherungs- und Zahlungssektor: In den kommenden Monaten wird der polnische Versicherungs- und Finanzmarkt vor der Herausforderung stehen, sich in das KSeF zu integrieren und die vollständige Konformität mit eIDAS 2.0 zu erreichen. Für deutsche Insurtechs, Zahlungsdienstleister und RegTech-Unternehmen ist dies der richtige Zeitpunkt, um Technologien anzubieten, die auf qualifizierten elektronischen Signaturen und Siegeln basieren und mit KSeF und europäischen Standards kompatibel sind.</p><p><strong>Bis zum 1. Februar 2026</strong> müssen alle Finanzinstitute in Polen solche Lösungen implementieren &#8211; sowohl in internen Prozessen als auch in B2B-Beziehungen mit Kunden. Eine mangelnde Unterstützung in diesem Bereich kann zu Vertragsverlusten und einem Reputationsverlust führen &#8211; bereits jetzt erklären mehr als 50 % der polnischen Unternehmer ihre Bereitschaft, zu einem Anbieter zu wechseln, der die Anforderungen von KSeF erfüllt.</p><p>Für deutsche Unternehmen ist dies nicht nur eine Frage des Produkts, sondern auch eine Chance, europäische Qualitäts- und Vertrauensstandards in einem schnell reifenden Markt einzuführen.</p><p><strong>Technische und organisatorische Herausforderungen &#8211; und eine Chance für Beratungsunternehmen:</strong> Das größte Hindernis in Polen ist nicht die Technologie, sondern die Kompetenz und Organisation der Implementierung. Über 48 % der polnischen Unternehmen geben den Mangel an KSeF-Experten als Haupthindernis an, und 53 % nennen die Notwendigkeit, die Buchhaltungsprozesse in ERP-Systemen anzupassen, als größte technische Herausforderung. Dies eröffnet deutschen Anbietern und Beratungspartnern neue Möglichkeiten – insbesondere denen, die Erfahrung in der Prozessautomatisierung mit lokalen Kenntnissen über polnische Vorschriften, XML-Strukturen und Rechnungsstellungsstandards verbinden können.</p><p>Unternehmen, die in lokale Teams, Implementierungszentren oder Partnerschaften mit polnischen Integratoren investieren, werden sich als vertrauenswürdige Technologiepartner auf einem Markt positionieren, der 2026–2027 zu den am schnellsten wachsenden in der EU gehören wird.</p><p>In der Praxis: Für deutsche Unternehmen sind eIDAS 2.0 und KSeF nicht nur regulatorische Verpflichtungen, sondern ein strategischer Moment für den Einstieg in das Ökosystem der digitalen Vertrauensdienste in Polen. Diejenigen, die den lokalen Kontext verstehen und Lösungen anbieten können, die Technologie und Compliance verbinden, werden zu natürlichen Partnern für polnische Finanz-, Versicherungs- und öffentliche Einrichtungen.</p></div><div> </div><div style="caret-color: #000000; color: #000000;">Es geht nicht nur darum, „konform zu sein“ – es geht darum, <strong>dass Compliance zu einem Wettbewerbsvorteil wird und digitales Vertrauen zu einem technischen Parameter</strong>, den ein Unternehmen messen, bestätigen und verkaufen kann.<br />Das ist genau der Moment, von dem Sie in dem zitierten Text gesprochen haben: <strong>Die Zukunft der digitalen Wirtschaft gehört denen, die Vertrauen aufbauen können, das auf Fakten, Standards und Zusammenarbeit basiert &#8211; nicht auf Erklärungen.</strong> Sechs Durchführungsrechtsakte vom Oktober 2025 geben polnischen Unternehmen einen präzisen Fahrplan vor.</div><div style="caret-color: #000000; color: #000000;"> </div><h5 style="caret-color: #000000; color: #000000; font-style: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; text-transform: none; text-decoration: none;">Die Frage ist: Werden sie bereit sein, sie umzusetzen?</h5></div>								</div>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>NIS2, DORA, DSGVO &#8211; warum Compliance-Audits heute eine Notwendigkeit und keine Option sind.</title>
		<link>https://lukiewicz.de/2025/09/30/audit-nis2-dora-dsgvo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 19:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audits]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle 39 Sekunden findet weltweit ein Cyberangriff statt. In Europa belaufen sich die durchschnittlichen Kosten eines schwerwiegenden Vorfalls auf über 4 Millionen Euro. In diesem Zusammenhang sind Vorschriften wie NIS2, DORA oder DSGVO nicht mehr nur eine „bürokratische Pflicht”, sondern bilden die Grundlage für Stabilität und Vertrauen.

Ein Compliance-Audit ist heute nicht nur eine Kontrolle, sondern eine Investition in die Sicherheit, Glaubwürdigkeit und Entwicklung eines Unternehmens.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2927" class="elementor elementor-2927">
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									<div>Von Jahr zu Jahr werden die Anforderungen der Regulierungsbehörden immer strenger, die Höhe der Verwaltungsstrafen und die angekündigten Änderungen bei den Sanktionen für Nichtkonformität steigen – das bedeutet, dass die Unterschätzung von Audits heute ein reales Risiko für erhebliche Verluste für jedes Unternehmen darstellt.</div><div> </div><h4>NIS2 &#8211; Sicherheit von Netzwerken und Systemen</h4><div><strong>Die NIS2-Richtlinie trat im Januar 2023 in Kraft</strong>, und die Frist für ihre Umsetzung in nationales Recht der Mitgliedstaaten lief am <strong>17. Oktober 2024</strong> ab. Polen erhielt wie 18 andere EU-Länder im Mai 2025 eine mit Gründen versehene Stellungnahme der Europäischen Kommission wegen der nicht fristgerechten Umsetzung der Richtlinie. Der Entwurf zur Novellierung des Gesetzes über das nationale Cybersicherheitssystem befindet sich derzeit in der legislativen Phase und wird voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 verabschiedet.</div><div> </div><div>Trotz Verzögerungen bei der Umsetzung sollten sich die unter NIS2 fallenden Unternehmen (etwa 38.000 Unternehmen in Polen) bereits jetzt darauf vorbereiten, die wichtigsten Anforderungen zu erfüllen:</div><div style="padding-left: 40px;">•Einführung eines Systems zum Management von Risiken und Vorfällen im Bereich der Cybersicherheit,<br />•schnelle Meldung schwerwiegender Vorfälle,<br />•regelmäßige Sicherheitstests und -überprüfungen.</div><div> </div><div>Ein Konformitätsaudit ermöglicht es zu überprüfen, ob die Organisation die Anforderungen erfüllt und für die Kontrollen der Aufsichtsbehörde bereit ist, die nach Verabschiedung des Gesetzes unweigerlich kommen werden.</div><div> </div><h4>DORA &#8211; Operative Widerstandsfähigkeit des Finanzsektors</h4><div>Die DORA-Verordnung (Digital Operational Resilience Act) stellt besonders strenge Anforderungen an Finanzinstitute und Fintech-Unternehmen. Die Verordnung <strong>trat am 17. Januar 2025 in Kraft</strong> und gilt unmittelbar in allen EU-Mitgliedstaaten.</div><div> </div><div>Die Prüfung umfasst unter anderem:</div><div style="padding-left: 40px;">•Tests der Betriebsstabilität (z. B. Szenarien von Cyberangriffen),<br />•Überwachung von IT- und Cloud-Anbietern,<br />•Verfahren zum ICT-Risikomanagement.</div><div> </div><div><strong>DORA</strong> führt wesentlich strengere Anforderungen als frühere Vorschriften ein – von obligatorischen Penetrationstests vom Typ „War Games“ bis hin zu einem detaillierten Aufsichtsrahmen für externe Lieferanten. Finanzinstitute müssen außerdem fortschrittliche Systeme zur Meldung von Cybersicherheitsvorfällen einführen, die weit über die üblichen Verfahren zur Wiederherstellung nach einem Ausfall hinausgehen.</div><div> </div><h4>DSGVO &#8211; Schutz personenbezogener Daten</h4><div>Die DSGVO bleibt die Grundlage für den Aufbau von Kundenvertrauen. Die Prüfung überprüft:</div><div style="padding-left: 40px;">•Datenschutzrichtlinien und Marketingeinwilligungen,<br />•Methoden zur Speicherung und Verarbeitung von Daten,<br />•Verfahren zur Reaktion auf Verstöße.</div><div> </div><div>Regelmäßige Audits minimieren das Risiko von Geldstrafen und Reputationsverlust. In Polen steigt die Zahl der Meldungen über Datenschutzverletzungen an die Datenschutzbehörde UODO stetig an – im Jahr 2024 waren es bereits über 4500, was das Ausmaß der Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Datenschutz verdeutlicht. Unternehmen, die regelmäßig DSGVO-Audits durchführen, vermeiden nicht nur Strafen, sondern verschaffen sich auch einen Wettbewerbsvorteil, indem sie hohe Standards beim Schutz der Privatsphäre ihrer Kunden demonstrieren.</div><div> </div><h4>Audits als Wettbewerbsvorteil.</h4><div>Unabhängig von der Branche sollte die Prüfung der Einhaltung von <strong>NIS2, DORA und DSGVO</strong> als Investition in Stabilität und Reputation betrachtet werden. Unternehmen, die Compliance strategisch angehen, reduzieren nicht nur Risiken, sondern bauen auch einen Wettbewerbsvorteil und ein professionelles Image auf.</div><div> </div><div>👉 Ich unterstütze Unternehmen dabei, EU-Anforderungen zu erfüllen und digitale Widerstandsfähigkeit aufzubauen – in Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen, die unsere Kompetenzen in den Bereichen Audit, Technologie und Regulierung ergänzen.</div>								</div>
				</div>
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		<title>Sein oder Nichtsein &#8211; künstliche Intelligenz in der IT-Branche.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 19:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch vor nicht allzu langer Zeit hatten Gespräche über künstliche Intelligenz etwas von Science-Fiction. Wir diskutierten darüber, wie KI einmal die Arbeit von Programmierern verändern würde, wie sie sich auf Geschäftsmodelle auswirken würde und ob sie überhaupt jemals zu einem realen Werkzeug im täglichen Betrieb von IT-Unternehmen werden würde. Heute sind diese Überlegungen in die Praxis übergegangen - KI ist zu einem Teil unseres Alltags geworden. Systeme zur Unterstützung des Codeschreibens, generative Algorithmen zur Automatisierung der Dokumentation oder Low-Code-/No-Code-Plattformen verändern die Arbeitsweise von Technologieteams nachhaltig.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2943" class="elementor elementor-2943">
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									<p><strong>In Polen, wo ich täglich mit Softwarehäusern und Technologieunternehmen zusammenarbeite, sowie in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wo ich mit Kunden und Partnern spreche, die nach bewährten Lieferanten suchen, höre ich immer häufiger dieselbe Frage: Ist künstliche Intelligenz der Anfang vom Ende des traditionellen Softwarehauses oder eher der Beginn einer neuen Entwicklungsphase der Branche?</strong></p><h2>Warum ist dieses Thema so brisant geworden?</h2><p>Polnische Softwarehäuser haben sich über Jahre hinweg einen Vorsprung durch ein bewährtes Modell erarbeitet: hohe Servicequalität, Flexibilität und wettbewerbsfähige Preise. Dadurch konnten sie sich eine starke Position in Europa sichern – insbesondere in der DACH-Region, wo Kunden polnische Partner für ihre Zuverlässigkeit und Schnelligkeit schätzen.</p><p>Das Aufkommen der KI hat jedoch eine neue Dynamik ausgelöst.</p><ul><li><p>Kunden testen Tools, mit denen sie einen Teil ihrer Prozesse selbst automatisieren können.</p></li><li><p>Programmierer beschleunigen ihre Arbeit dank der Unterstützung durch künstliche Intelligenz.</p></li><li><p>Die Diskussion verlagert sich zunehmend von der Frage „Wie viele Entwicklungsstunden sind erforderlich?“ hin zu „Wie schnell können wir einen geschäftlichen Mehrwert erzielen?“.</p></li></ul><p>Aus der Perspektive von Kunden aus Deutschland oder Österreich sehe ich, dass diese Verschiebung besonders deutlich zu erkennen ist – sie wollen schnelle Ergebnisse und messbaren Wert. Polnische Unternehmen hingegen lernen oft erst, wie sie auf diese Weise über ihre Dienstleistungen berichten können.</p><h3>KI als Bedrohung</h3><p>Es lässt sich nicht leugnen, dass ein Teil der Programmieraufgaben automatisiert wird. Grundlegende Module, sich wiederholende Codeelemente oder einfache Integrationen – all das können KI-Algorithmen schneller und kostengünstiger generieren.</p><p>Für Softwarehäuser, die weitgehend auf dem Modell des <strong>Body Leasing</strong> und dem Verkauf von Programmierstunden basierten, bedeutet dies ein erhebliches Risiko. Kunden beginnen, unbequeme Fragen zu stellen: Wenn KI in der Lage ist, eine Funktionalität in wenigen Minuten zu generieren, warum sollten sie dann für wochenlange Arbeit des Teams bezahlen?</p><p>Auf den DACH-Märkten ist dieser Trend besonders deutlich zu beobachten. Dort ist der Preisdruck stärker und das Bewusstsein der Kunden hoch. Unternehmen, die nicht über den „Verkauf von Code” hinausgehen können, könnten sich in einer schwierigen Lage wiederfinden.</p><h3>KI als Chance</h3><p>Aus einer anderen Perspektive betrachtet, bietet künstliche Intelligenz polnischen Softwarehäusern eine enorme Chance. Es ist eine Gelegenheit, ihre Rolle vom „Auftragnehmer” zum „Geschäftspartner” zu verändern.</p><p>Kunden in Deutschland oder Österreich fragen immer häufiger <strong>nicht mehr, wie man einen Code schreibt, sondern wie man eine Lösung entwickelt, die ihr Geschäft in der Praxis verändert.</strong> KI ist für sie ein Werkzeug – aber sie brauchen jemanden, der ihnen zeigt, wie sie es sicher, vorschriftsmäßig (NIS2, DORA oder eIDAS) und skalierbar einsetzen können.</p><p>Und genau hier sehe ich die Rolle polnischer Unternehmen: Wir können schneller und flexibler agieren als viele westliche Wettbewerber und sind gleichzeitig zunehmend bereit, als Berater, Integratoren und Wegweiser im Prozess der KI-basierten Transformation zu fungieren.</p><h5><strong>Zwischen Technologie und Mehrwert für Unternehmen</strong></h5><p>Aus Gesprächen mit polnischen Softwarehäusern und Kunden aus der DACH-Region geht eines hervor: Es besteht nach wie vor eine Kluft in der Wahrnehmung des Werts von Technologie. Polnische Unternehmen sprechen von Lösungen, Kunden von Ergebnissen.</p><p><strong>KI kann diese Kluft schließen, sofern wir lernen, ihren geschäftlichen Nutzen zu kommunizieren.</strong></p><h5>Der Mensch im Zentrum des Wandels</h5><p>Bei all der Diskussion über künstliche Intelligenz vergisst man leicht, dass Technologie an sich nichts verändert. Es sind die Menschen, die ihr Richtung und Sinn geben. Es hängt von Führungskräften, Projektteams, Produktverantwortlichen oder Beratern ab, ob KI zu einem Werkzeug wird, das die Entwicklung beschleunigt, oder zu einer Quelle des Chaos.</p><p><strong>Empathie, Verständnis für den geschäftlichen Kontext</strong> und die Fähigkeit zuzuhören bleiben weiterhin entscheidend – denn sie ermöglichen es, das Potenzial der Technologie in einen realen Wert umzusetzen.</p><p>KI kann Code schreiben, Daten analysieren oder Lösungen vorschlagen, aber sie kann Vertrauen, Verantwortung und zwischenmenschliche Beziehungen nicht ersetzen. Und genau diese Elemente bilden die Grundlage für den langfristigen Erfolg jedes Projekts.</p><h5>Die philosophische Dimension der Frage „Sein oder Nichtsein“</h5><p>Es geht nicht nur um das Überleben einzelner Unternehmen, sondern um die Identität der gesamten polnischen IT-Branche.</p><p>Wollen wir weiterhin nur Auftragnehmer für die Erstellung von Code sein? Oder wollen wir KI nutzen, um strategische Partner zu werden, die ihren Kunden helfen, sich in einer Welt voller Veränderungen zurechtzufinden?</p><p>Künstliche Intelligenz wird uns einen Teil unserer Arbeit wegnehmen – das ist unvermeidlich. Aber sie wird uns nicht das Wichtigste nehmen: <strong>das Verständnis für den Menschen und die Kreativität bei der Verbindung von Technologie und Wirtschaft.</strong></p><h3>Schlussfolgerungen &#8211; die Zukunft liegt in unseren Händen</h3><p>Künstliche Intelligenz ist weder eine reine Chance noch eine eindeutige Gefahr. Sie ist ein Katalysator für Veränderungen, der IT-Unternehmen dazu zwingt, ihre Rolle neu zu definieren. Für polnische Softwarehäuser und Technologieunternehmen ist es an der Zeit, sich die Frage zu stellen: Wollen wir auf Veränderungen reagieren oder sie selbst gestalten?</p><p>Ich arbeite täglich mit polnischen Lieferanten und Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen. Und ich sehe eines: Die polnische IT-Branche hat alles, um sich von einem Auftragnehmer zu einem Partner zu entwickeln, der die Richtung der Veränderungen vorgibt. In diesem Sinne geht es bei „Sein oder Nichtsein” nicht mehr um die bloße Existenz. <strong>Es geht darum, welche Rolle wir in einer Welt spielen wollen, in der KI zur Norm geworden ist.</strong></p><p>PS: Das Bild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt.</p>								</div>
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		<title>Elevator Pitch &#8211; 30 Sekunden, die alles verändern können!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 21:19:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[ekspansja]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[Du hast nur 30 Sekunden Zeit.
Genau so lange dauert der durchschnittliche erste Kontakt mit einem Kunden – sei es während eines Telefonats, beim Networking oder sogar bei einem flüchtigen Austausch von Nachrichten auf LinkedIn. In diesem Moment entscheidet sich, ob die Person auf der anderen Seite überhaupt bereit ist, dir zuzuhören.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2422" class="elementor elementor-2422">
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									<p>Stell dir vor: Du bist auf einer Konferenz. Jemand aus einem großen Unternehmen, ein potenzieller Kunde, hat gerade eine Podiumsdiskussion beendet. Zufällig steht ihr nebeneinander am Kaffeeautomaten. Du hast seine Aufmerksamkeit für 30 Sekunden. Was sagst du?</p>
<p>Genau das ist ein <strong>Elevator Pitch.</strong></p>
<p><strong>Während meiner Arbeit mit Technologieunternehmen &#8211; sowohl als Berater für die Expansion in den DACH-Markt als auch bei strategischen Workshops mit Vertriebs-, Marketingteams und Gründern – sehe ich sehr oft dasselbe Problem:</strong></p>
<p>Menschen können 10 Minuten lang über ihr Unternehmen sprechen, aber nicht in 30 Sekunden sagen, für wen sie da sind, welchen Wert sie bieten und warum man sie sich merken sollte.</p>
<p>Das ist kein kleines Manko &#8211; es ist ein grundlegendes Hindernis bei der Gewinnung von Kunden, Partnern oder Investoren.</p>
<p>Im Vertrieb &#8211; besonders im B2B-Bereich -, wo Zeit und Aufmerksamkeit die wertvollsten Währungen sind, kann die Art, wie du dich und dein Unternehmen beim ersten Kontakt präsentierst, über alles entscheiden. Ob der Kunde ein Treffen initiiert, auf deine E-Mail antwortet oder dich einfach als einen weiteren „Verkäufer von allem“ ignoriert.</p>
<h3>Was genau ist ein Elevator Pitch?</h3>
<p><strong>Ein Elevator Pitch ist eine kurze, maximal 30-60 Sekunden dauernde Vorstellung von dir, deinem Unternehmen oder deiner Idee, die dazu dient, Interesse zu wecken und den Gesprächspartner zum nächsten Schritt einzuladen</strong> <strong>&#8211; ein Treffen, ein Gespräch oder einfach: Aufmerksamkeit zu gewinnen.</strong></p>
<p>Es ist die Essenz deines Wertangebots &#8211; auf das Minimum komprimiert, aber auf den Punkt gebracht. Ein gut vorbereiteter Pitch verkauft nicht alles auf einmal &#8211; <strong>er verkauft die „nächsten 5 Minuten“ Gespräch</strong>, also die Möglichkeit, das Thema zu vertiefen, eine Beziehung aufzubauen und das Angebot zu präsentieren.</p>
<p>Der Name „Elevator Pitch“ stammt aus den USA und bezieht sich auf die Situation, in der du eine einflussreiche Person im Aufzug triffst &#8211; du hast nur wenige Sekunden gemeinsame Fahrt, um etwas so Interessantes zu sagen, dass diese Person weiter mit dir sprechen möchte, wenn sie aussteigt.</p>
<p>In der heutigen Welt ist das keine Anekdote mehr &#8211; es ist Alltag:</p>
<ul>
<li>in der E-Mail an den Kunden, wo der erste Satz entscheidet, ob weitergelesen wird,</li>
<li>im Telefongespräch, das 30 Sekunden dauern oder in einem Treffen enden kann,</li>
<li>auf Konferenzen, wo du nur eine Chance hast, einen guten Eindruck zu hinterlassen,</li>
<li>auf LinkedIn, wo dein Profil oder eine private Nachricht die Aufmerksamkeit eines scrollenden Entscheiders fesseln soll.</li>
</ul>
<p>In der Praxis ist der Elevator Pitch kein „Gadget“ &#8211; <strong>er ist die Grundlage der Vertriebs-, Networking- und strategischen Kommunikation</strong>. Gut vorbereitet, getestet und auf den Empfänger abgestimmt – kann er Türen öffnen, bevor du überhaupt dein Angebot, deine Präsentation oder dein Portfolio zeigst.</p>
<h3>Warum ist der Elevator Pitch heute so entscheidend?</h3>
<h4>🔹 1. Du hast nur eine Chance für den ersten Eindruck</h4>
<p>Menschen bilden sich innerhalb weniger Sekunden eine Meinung über dich. Was du als Erstes sagst, <strong>prägt ihre Aufmerksamkeit und Einstellung</strong>&nbsp;gegenüber dem weiteren Gespräch.</p>
<h4>🔹 2. Entscheider sind überreizt</h4>
<p>Deine Kunden werden mit Botschaften bombardiert &#8211; der Pitch <strong>muss klar, konkret und schnell den Wert zeigen.</strong> Sonst hast du keine Chance, dich durch den Informationslärm zu setzen.</p>
<h4>🔹<strong> 3. Kunden kaufen Vertrauen &#8211; nicht das Produkt</strong></h4>
<p>Wenn du nicht in wenigen Sätzen erklären kannst, <strong>was du machst und wem du hilfst</strong>, zweifelt dein Gegenüber, ob du selbst weißt, was du anbietest. Ein gut vorbereiteter Pitch <strong>schafft Vertrauen</strong>&nbsp;und zeigt, dass du es durchdacht hast.</p>
<h3>Wie baust du einen effektiven Elevator Pitch auf?</h3>
<h4>5 Schlüsselregeln</h4>
<p>✅ <strong>1. Starte mit dem Problem &#8211; nicht mit dir. </strong>Vermeide trockene Fakten wie: „Wir sind ein Technologieunternehmen mit 10 Jahren Erfahrung…“. Beginne mit etwas, womit sich dein Gegenüber identifizieren kann:</p>
<p><em>„Viele SaaS-Unternehmen verlieren Kunden, weil das Onboarding zu lange dauert und zu kompliziert ist…“</em></p>
<p>✅ <strong>2. Zeige den Wert, nicht die Funktionen. </strong>Sag nicht, was du tust. Sag, <strong>welchen Nutzen</strong> dein Kunde davon hat.</p>
<p><em>„Wir automatisieren das Kunden-Onboarding und verkürzen den Prozess von 14 auf 5 Tage &#8211; ganz ohne zusätzliches Personal.“</em></p>
<p>✅<strong> 3. Verwende einfache, natürliche Sprache. </strong>Kein Fachchinesisch. Sprich wie mit einem Menschen &#8211; nicht wie mit einem Investor an der Wall Street. Stell dir vor, du erklärst es jemandem aus einer anderen Branche &#8211; und mach es verständlich.</p>
<p>✅ <strong>4. Beende mit einem Gesprächsaufruf. </strong>Schließe mit einer Einladung, z.B.: <em>„Wenn dich das Thema interessiert, zeige ich dir gern konkrete Beispiele.“</em> oder <em>„Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, ob es auch in Ihrem Fall funktionieren kann.“</em></p>
<p>✅ <strong>5. Übe, teste und passe an.</strong></p>
<p>Ein guter Pitch sollte <strong>natürlich klingen, </strong>nicht wie ein auswendig gelernter Text. Teste ihn in verschiedenen Kontexten – und höre auf die Reaktionen.</p>
<p>Beispiele für Elevator Pitches aus verschiedenen Branchen</p>
<h4>💡 Fintech / SaaS B2B</h4>
<p>„E-Commerce-Unternehmen verlieren oft Kunden im letzten Schritt – bei der Bezahlung. Unsere Plattform lokalisiert und optimiert Zahlungsmethoden für den DACH-Markt und steigert die Conversion durchschnittlich um 12%.“</p>
<h4>💡 Consulting / Internationale Expansion</h4>
<p>„<span style="font-family: inherit; font-size: inherit; font-style: inherit; font-variant-caps: inherit; text-align: var(--text-align); letter-spacing: var(--theme-letter-spacing); text-transform: var(--theme-text-transform);">Bei Kundengesprächen höre ich oft: Wir haben ein tolles Produkt, einen super Service, in Deutschland läuft es hervorragend, aber in Polen will es irgendwie nicht so richtig funktionieren. Die Website ist übersetzt, wir fahren zur Konferenz, der Verkäufer ist eingestellt und spricht sogar Polnisch – und nichts passiert. Das Problem ist, dass innovative Lösungen und großartige Dienstleistungen oft an kulturellen Barrieren scheitern.</span></p>
<p><span style="font-family: inherit; font-size: inherit; font-style: inherit; font-variant-caps: inherit; text-align: var(--text-align); letter-spacing: var(--theme-letter-spacing); text-transform: var(--theme-text-transform);">Zeige ich, wie man diese Barriere in einen Vorteil verwandeln kann: Anstatt nur über den Preis zu konkurrieren, verbindet man deutsche Effizienz mit den Erwartungen der Kunden auf dem polnischen Markt.&#8220;</span></p>
<h4>💡 Startup HR Tech</h4>
<p>„Viele Firmen stellen Kandidaten ein, die auf dem Papier gut aussehen, aber nicht zur Unternehmenskultur passen. Unser Tool analysiert Werte- und Arbeitsstil-Kompatibilität, bevor der Kandidat weiterkommt.“</p>
<h5>Wie überprüfst du, ob dein Pitch funktioniert?</h5>
<ul>
<li><strong>Nimm dich auf und höre zu.</strong> Klingst du authentisch und überzeugend?</li>
<li><strong>Frag einen Freund:</strong> „Weißt du jetzt, was ich mache und warum es sich lohnt, mit mir zu sprechen?“</li>
<li><strong>Teste ihn in der Praxis</strong> &#8211; im Gespräch, per E-Mail, auf LinkedIn. Schau, wie die Reaktion ausfällt.</li>
</ul>
<h4>Elevator Pitch ist kein Trick. Es ist Fundament.</h4>
<p>Es geht nicht um eine „clevere Formulierung“, sondern um <strong>Klarheit, Fokus und die Fähigkeit, deinen Wert so zu kommunizieren, dass er im Gedächtnis bleibt.</strong></p>
<h5><em>Wenn du deine Idee nicht in 30 Sekunden verkaufen kannst, wird es schwer, das in 30 Minuten zu schaffen.</em></h5>
<h5>👉 <strong>Was kannst du jetzt tun?</strong></h5>
<ul>
<li>Schreibe deinen Elevator Pitch in maximal 60 Wörtern.</li>
<li>Teste ihn in 3 Situationen diese Woche.</li>
<li>Beobachte die Reaktionen. Und passe ihn an.</li>
</ul>
<p>Wenn du möchtest, helfe ich dir dabei &#8211; individuell oder mit deinem Team.</p>
<p><a href="https://firmainpolen.de">https://firmainpolen.de</a></p>								</div>
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		<title>Embedded Finance in Deutschland – Status Quo und Ausblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 18:49:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ekspansja]]></category>
		<category><![CDATA[Fintech]]></category>
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					<description><![CDATA[Embedded Finance, also die Integration von Finanzdienstleistungen direkt in nicht-finanzielle Produkte und Plattformen, ist in Deutschland längst kein Nischenthema mehr. Immer mehr Unternehmen – von E-Commerce über Mobilität bis hin zu Energie – setzen auf eingebettete Finanzlösungen, um ihren Kund:innen einen nahtlosen Zugang zu Zahlungen, Krediten, Versicherungen oder Investitionen zu ermöglichen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2401" class="elementor elementor-2401">
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									<h4 class="p1">📈 Der Markt explodiert vor unseren Augen.</h4><p class="p1">Die Zahlen sprechen für sich: Der deutsche Embedded-Finance-Markt wächst von 9,79 Mrd. € im Jahr 2024 auf 25,81 Mrd. € im Jahr 2029. Das ist ein <strong>Wachstum von 164 %</strong> in nur fünf Jahren!</p><h4 class="p1">🎯 B2B: Wo die Magie passiert.</h4><p class="p1">Während viele über B2C-Lösungen sprechen, wartet das B2B-Gold noch darauf, gehoben zu werden. 3,5 Mio. deutsche KMU sind digital unterversorgt – insbesondere im Finanzbereich. 39 % von ihnen interessieren sich für integrierte Finanzlösungen.</p><p class="p1"><strong>Hier entsteht der Wettbewerbsvorteil:</strong></p><ul><li><p class="p1">API-basierte Zahlungsdienste: 1,2 Mrd. € Marktpotenzial</p></li><li><p class="p1">Pay-per-Use-Finanzierung: 850 Mio. € an Möglichkeiten</p></li><li><p class="p1">Integrierte SaaS-Banking-Lösungen: 950 Mio. € offen</p></li><li><p class="p1">Embedded Lending für KMU: 1,1 Mrd. € in Reichweite</p></li></ul><h4 class="p1">🚀 Polnische Tech-DNA trifft deutsche Präzision.</h4><p class="p1">Was verschafft uns einen Vorsprung?</p><p class="p1">✅ Entwicklungskosten – 50–70 % niedriger als in Deutschland</p><p class="p1">✅ API-Kompetenz – Polen ist der „Spielplatz westlicher Partner“</p><p class="p1">✅ Umsetzungsgeschwindigkeit – Während deutsche Banken Monate brauchen, liefern wir in Wochen</p><p class="p1">✅ RegTech-Know-how – DSGVO? PSD2? Wir beherrschen es aus dem Effeff.</p><h4 class="p1">🔥 Perfektes Timing: GiroAPI ist live!</h4><p class="p1">Seit Januar 2025 ist die giroAPI der Deutschen Kreditwirtschaft am Start – Europas erste einheitliche API-Plattform für Zahlungen und Kontoinformationen. Jetzt ist unsere Zeit!</p><h4 class="p1">💡 Pay-per-Use: Das Modell der Zukunft.</h4><p class="p1">Deutsche Unternehmen verabschieden sich vom klassischen Besitzmodell und setzen zunehmend auf Nutzung statt Eigentum. Die DLL Group meldet eine steigende Nachfrage nach nutzungsbasierter Finanzierung.</p><p class="p1">Für SaaS: Embedded Finance kann die Produktumsätze um 40 % steigern – Plattformen können ihren Umsatz sogar um das Drei- bis Vierfache erhöhen.</p><h4 class="p1">🎪 Case Study: Shopify generiert über 50 % seines Umsatzes mit Embedded Finance.</h4><p class="p1">Das ist keine Theorie – das ist bereits Realität.</p><p class="p1">Deutschland wartet nicht. 2024 erhielten deutsche Fintechs 1 Mrd. $ an Investitionen, und 87 % der Finanzinstitute arbeiten bereits mit Fintechs zusammen.</p><p class="p1"><strong>Die Frage ist:</strong></p><p class="p1">Ist dein Fintech-/SaaS-Unternehmen bereit für die größte Chance des Jahrzehnts?</p><p class="p1">Was denkt ihr über das Potenzial von Embedded Finance in Deutschland? Und welche Markteintrittsbarrieren seht ihr für polnische Anbieter?</p><p class="p1"><a href="https://firmainpolen.de">https://firmainpolen.de</a></p><p class="p1"><a href="http://https.//ekspansjadach.pl" data-wplink-url-error="true">https.//ekspansjadach.pl</a></p>								</div>
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		<title>Die deutsche digitale Revolution – eine Chance für polnische Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 18:22:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[Die digitale Revolution in Deutschland eröffnet polnischen Technologieunternehmen beispiellose Möglichkeiten. Als Beobachter der dynamischen Veränderungen bei unseren westlichen Nachbarn sehe ich in der deutschen Digitalstrategie eine strategische Chance für den gesamten polnischen IT-Sektor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2371" class="elementor elementor-2371">
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									<h3>Deutschlands Digitalstrategie 2030 – ambitionierte Ziele in greifbarer Nähe.</h3>
<p>Die Bundesstrategie für die Digitalisierung Deutschlands formuliert konkrete und ehrgeizige Ziele bis 2030:</p>
<p style="padding-left: 40px;">• flächendeckende FTTH-Glasfaseranschlüsse,<br />• vollständige Digitalisierung der Verwaltungsdienstleistungen,<br />• eine deutliche Stärkung der Position im Bereich technologischer Innovationen.</p>
<p>Bereits bis Ende 2025 sollen 50 % aller Haushalte und Unternehmen an das Glasfasernetz angeschlossen sein.</p>
<p>Eine Schlüsselrolle bei dieser Transformation spielt das <strong>Gigabitbüro des Bundes</strong> – das nationale Kompetenzzentrum für digitale Konnektivität, das die Koordination zwischen Bundes- und Landesebene übernimmt. Diese Institution wird die zentrale Anlaufstelle für Unternehmen sein, die den Eintritt in den deutschen Digitalinfrastrukturmarkt anstreben.</p>
<h4>Cybersicherheit als Grundlage der digitalen Transformation</h4>
<p>Deutschland behandelt Cybersicherheit als strategische Top-Priorität. Ein deutliches Zeichen dafür ist das aktive Engagement bei der Aktualisierung des EU Cyber Blueprint – des neuen europäischen Notfallplans für Cybersicherheitskrisen, der unter der polnischen Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2025 finalisiert wurde.</p>
<p>Für polnische Unternehmen, die auf Cybersicherheit spezialisiert sind, eröffnen sich enorme Marktchancen. Deutsche Organisationen suchen verstärkt nach fortschrittlichen Lösungen in folgenden Bereichen:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><br />• Echtzeit-Bedrohungserkennung,<br />• Compliance-Management nach NIS2-Richtlinie,<br />• Schutz von OT/IT-Industrieumgebungen,<br />• Datensicherheit in der Cloud.</p>
<p>Besonders vielversprechend sind Investitionen globaler Tech-Giganten: <strong>Microsoft investierte 700 Mio. USD</strong> in die Stärkung der Cybersicherheit in Polen, während Google eine bedeutende KI-Initiative zum Schutz von Cloud- und Endpunktsystemen startete.</p>
<h4>Die europäische souveräne Cloud – eine bahnbrechende Initiative</h4>
<p>Die AWS European Sovereign Cloud mit ihrer ersten Region in Brandenburg ist ein Meilenstein, der volle Unterstützung deutscher Institutionen genießt. Diese unabhängige Cloud-Infrastruktur, physisch getrennt von bestehenden AWS-Regionen, erfüllt die wachsenden Anforderungen des öffentlichen Sektors und regulierter Branchen an digitale Souveränität.</p>
<p>Die geplanten AWS-Investitionen in Höhe von 7,8 Mrd. Euro bis 2040 sollen das deutsche BIP um 17,2 Mrd. Euro steigern und jährlich im Schnitt 2800 Arbeitsplätze schaffen. Das verdeutlicht die Dimension der beginnenden Transformation.</p>
<h4>Digitaler Weimarer Dreieck – ein neues Format strategischer Zusammenarbeit</h4>
<p>Die polnische EU-Ratspräsidentschaft hat das Digitale Weimarer Dreieck ins Leben gerufen – regelmäßige Treffen Polens, Frankreichs und Deutschlands zur Zukunft von Künstlicher Intelligenz, Cybersicherheit und Europas digitaler Souveränität. Dieses Format schafft direkte Kommunikationskanäle für polnische Technologieunternehmen zu deutschen Partnern auf höchster politischer Ebene.</p>
<p>Wie Vizepremier Krzysztof Gawkowski betonte: „Die Etablierung eines Weimarer Dreiecks im Digitalbereich mit Frankreich und Deutschland ist die Antwort auf die Frage, wer in Europa das Tempo der wichtigsten digitalen Veränderungen vorgeben wird.“</p>
<h4>KI-Fabriken – Europas Antwort auf globale Herausforderungen</h4>
<p>Der Start von sechs neuen KI-Fabriken in der EU, darunter die <strong>KI-Fabrik PIAST in Posen</strong> mit <strong>50 Mio. Euro</strong> Förderung durch die Europäische Kommission und zusätzlichen 340 Mio. PLN aus polnischen Mitteln, zeigt: Europa betrachtet Künstliche Intelligenz als entscheidenden Faktor seiner Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p>Die Fabrik in Posen wird sich auf die schnellere Einführung von KI-Technologien in Forschung und Industrie konzentrieren – insbesondere in den Bereichen Gesundheit und Life Sciences, IT und Cybersecurity, Raumfahrttechnik und Robotik sowie Nachhaltigkeit.</p>
<h4>Konkrete Chancen für den polnischen IT-Sektor</h4>
<p>Die deutsche Gigabitstrategie sieht stärkere Anreize für eigenständige Expansion und verbesserte Rahmenbedingungen für Fördermittel vor. Dies bedeutet direkte finanzielle Unterstützung für technologieorientierte Unternehmen, die in deutsche digitale Infrastruktur investieren wollen.</p>
<p>Der Erfolg des polnischen Unternehmens CloudFerro, das für die Umsetzung der CODE-DE-Plattform für die deutsche Raumfahrtagentur DLR mit dem ersten Wirtschaftspreis der Polnisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer ausgezeichnet wurde, belegt das große Potenzial polnischer Anbieter. Das Projekt im Wert von über 5 Mio. Euro ist ein konkreter Beweis für die hohen Kompetenzen polnischer Enterprise-Lösungsanbieter.</p>
<p>Beispiele erfolgreicher Expansion häufen sich: REWE digital hat in Partnerschaft mit dem polnischen Unternehmen amb software ein IT-Kompetenzzentrum in Zielona Góra gegründet, das technologische Dienstleistungen für die gesamte REWE Group in Europa bereitstellen wird. Die Standortentscheidung unterstreicht die Wertschätzung von REWE digital für die hohe Expertise im polnischen IT-Sektor.</p>
<p>Der deutsche Markt für digitale Zahlungen wächst dynamisch – ein attraktives Umfeld für polnische Innovatoren. Autopay mit BLIK-Integration und mobilen Zahlungslösungen sowie Fizen mit einer Embedded-Banking-Plattform zeigen, wie polnische Fintechs das deutsche Bedürfnis nach modernen Zahlungsdiensten bedienen. Der wachsende Trend zur Integration von Finanzdienstleistungen in E-Commerce- und B2B-Anwendungen schafft weite Felder für Anbieter von Payment-APIs und PSD2-Lösungen aus Polen.</p>
<h4>Strategische Empfehlungen für polnische Unternehmen</h4>
<p>Für polnische Technologieunternehmen ist es entscheidend:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><br />• sich als Anbieter von Enterprise-Lösungen nach deutschen Sicherheitsstandards zu positionieren – insbesondere mit C5-Zertifizierung des BSI für Cloud-Services,<br />• strategische Partnerschaften mit deutschen Systemintegratoren und IT-Dienstleistern zu etablieren – vor dem Hintergrund zunehmender deutsch-polnischer Zusammenarbeit im Digitalbereich,<br />• sich auf Prioritätsbereiche zu spezialisieren: Cybersicherheit, souveräne Cloud-Lösungen, Künstliche Intelligenz sowie 5G-/FTTH-Infrastruktur,<br />• aktiv an europäischen Digitalinitiativen und Förderprogrammen wie dem Digital Europe Programme oder Horizon Europe teilzunehmen.</p>
<p>Die digitale Transformation Deutschlands ist nicht nur eine technologische Herausforderung, sondern vor allem eine historische Chance für polnische Unternehmen, sich auf dem größten europäischen Markt zu etablieren. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer schnellen Anpassung an deutsche Standards, dem aktiven Aufbau von Geschäftsbeziehungen und der Nutzung der wachsenden Rolle Polens in der europäischen Digitalpolitik.</p>
<p><strong>Ist Ihr Unternehmen bereit, das Momentum der deutschen digitalen Revolution zu nutzen?</strong></p>
<p><a href="https://firmainpolen.de">https://firmainpolen.de</a></p>
<p><a href="https://ekspansjadach.pl">https://ekspansjadach.pl</a></p>
<p> </p>
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		<title>Interim vs. Fractional</title>
		<link>https://lukiewicz.de/2025/06/04/interim-vs-fractional-de/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 18:15:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[ekspansja]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[In der dynamischen Welt der Technologieunternehmen ist die Wahl des richtigen Management-Modells entscheidend für den Erfolg. Interim und Fractional Management bieten zwei unterschiedliche Ansätze, um Ihr Unternehmen durch Veränderungen zu steuern. Erfahren Sie, welches Modell am besten zu Ihren Bedürfnissen passt und wie Sie externe Experten effektiv einsetzen können, um Wachstum und Transformation zu fördern. Entdecken Sie die Vorteile und typischen Einsatzszenarien beider Modelle und finden Sie die maßgeschneiderte Lösung für Ihr Business!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2141" class="elementor elementor-2141">
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									<p class="p1"><strong>Interim vs. Fractional: zwei Management-Modelle, die den Kurs Ihres Unternehmens verändern können.</strong></p><p class="p1">In den letzten Jahren haben sich polnische Technologieunternehmen dynamisch entwickelt und blicken immer selbstbewusster auf ausländische Märkte – insbesondere in der DACH-Region. Einerseits hat die Pandemie die Digitalisierung und Investitionen beschleunigt, andererseits standen viele Teams plötzlich vor der Notwendigkeit von Umstrukturierungen oder dem Aufbau neuer Kompetenzen. Das führt dazu, dass immer mehr Unternehmen externe Experten auf C-Level-Ebene hinzuziehen. In diesem Zusammenhang tauchen zwei gängige Begriffe auf: <b>Interim</b> <b>Manager</b> und <b>Fractional</b> <b>Manager</b>. Obwohl beide Lösungen auf dem Engagement von Senior Leadership außerhalb der Organisation basieren, unterscheiden sie sich in Aktivitätsumfang, Zielsetzung und zeitlichem Rahmen. Dieser Artikel zeigt, welche Merkmale jeweils charakteristisch sind und in welchen Situationen sie am besten funktionieren.</p><p class="p1"><strong>Interim Manager: Führungsrolle in Zeiten des Umbruchs</strong></p><p class="p1">Interim Management ist ein Modell, bei dem ein Spezialist in Vollzeit in die Organisation einsteigt, in der Regel für eine befristete Dauer (meist drei bis sechs Monate). Seine Aufgabe ist es nicht nur, das Team operativ zu führen, sondern das Unternehmen auch durch wesentliche Veränderungen zu steuern: Reorganisation, M&amp;A-Prozesse oder operative Krisen.</p><p class="p1">• <b>Vollzeit-Engagement. </b>Der Interim Manager „schlüpft“ vom ersten Tag an in die Rolle einer Führungskraft – er trifft Entscheidungen, überwacht die Zielerreichung und berichtet den Eigentümern oder dem Aufsichtsrat.</p><p class="p1">• <b>Fokus auf Transformation.</b> Kurz gesagt: Er ist dafür da, in kurzer Zeit neue Strukturen einzuführen, Kosten zu optimieren oder das Unternehmen auf einen Börsengang bzw. einen Verkauf vorzubereiten. Häufig vereint er die Funktionen von Auditor, Stratege und Change-Controller.</p><p class="p1"><strong>Beispiele:</strong></p><p class="p1">• Start-up Y benötigte jemanden, der das Unternehmen innerhalb eines Quartals auf ein mögliches Akquisitions-Due-Diligence-Verfahren vorbereitet. Dank des Interim-CEOs verlief die Neuaufstellung der Strukturen und Prozesse schneller als geplant.</p><p class="p1">• Ein polnischer SaaS-Scale-up hat im Rahmen der Vorbereitung auf internationale Märkte die Vertriebsabteilung reorganisiert. Der Interim Manager aus der DACH-Region modifizierte die Teamstruktur und half, die ersten Kunden auf dem neuen Markt zu gewinnen.</p><p class="p1"><strong>Interim eignet sich, wenn:</strong></p><p class="p1">• in der Organisation kurzfristig ein C-Level-Manager ausscheidet und keine Zeit für langwierige Nachbesetzungen bleibt,</p><p class="p1">• eine Finanz- oder Betriebskrise eintritt und dringend jemand Verantwortung für Restrukturierung übernehmen muss,</p><p class="p1">• das Unternehmen sich auf einen Verkauf, IPO oder eine Expansion in einen neuen Markt vorbereitet, wofür eine umfassende Strategieänderung erforderlich ist.</p><p class="p1"><strong>Fractional Manager: Experte auf Abruf</strong></p><p class="p1">Fractional Management ist ein hybrides Modell – der Spezialist arbeitet in Teilzeit (gewöhnlich ein bis zwei Tage pro Woche) und unterstützt das Unternehmen mit Fachwissen in einem bestimmten Bereich. Seine Rolle ist beratender und strategischer Natur, wobei der Hauptnutzen in Flexibilität und relativ niedrigen Kosten besteht.</p><p class="p1">• <b>Flexible Arbeitszeiten.</b> Der Fractional Manager ist nicht täglich vor Ort, sondern kommt in vorher vereinbarten Zeitblöcken. So profitiert das Unternehmen von der Erfahrung eines Senior Leaders, ohne die Kosten einer Vollzeitvergütung zu tragen.</p><p class="p1">• <b>Konzentration auf Kernbereiche.</b> Typische Aufgaben sind die Entwicklung einer Markteintrittsstrategie im Ausland, Aufbau von HR-Prozessen, Optimierung des B2B-Marketings oder Unterstützung des Vertriebs. Der Fractional Manager fungiert als „Sparringspartner“ für die Geschäftsführung – er teilt Wissen und überwacht, dass geplante Änderungen wohlüberlegt umgesetzt werden.</p><p class="p1"><strong>Beispiele:</strong></p><p class="p1">• Firma Z begann ihre Expansion nach Deutschland, hatte jedoch keine Erfahrung im Umgang mit dortigen B2B-Kunden. Der Fractional CMO kam zweimal pro Woche, half beim Anpassen des Pitches und überwachte die ersten Marketingkampagnen. Ergebnis: Innerhalb eines halben Jahres wurden drei Vertriebspartner gewonnen.</p><p class="p1">• Ein polnisches Fintech entwickelte eine Expansionsstrategie für den Markt „jenseits der Oder“ mit Unterstützung eines Fractional Managers, der Erfahrung in der DACH-Region mitbrachte. Das Resultat war die Gewinnung lokaler Partner und die Durchführung einer B2B-Kampagne, die innerhalb von drei Monaten einen positiven ROI erzielte.</p><p class="p1"><strong>Fractional eignet sich, wenn:</strong></p><p class="p1">• das Unternehmen schnell wächst, aber vorerst nicht in eine Vollzeit-C-Level-Position investieren möchte,</p><p class="p1">• Expertenwissen in einem bestimmten Bereich fehlt (z. B. Markteintritt im Ausland, Aufbau von Prozessen),</p><p class="p1">• die Ziele langfristiger Natur sind und sich auf den Aufbau von Strukturen konzentrieren, statt auf eine akute Krisensituation.</p><p class="p1"><strong>Vergleich im Überblick</strong></p><table><thead><tr><th><p class="p1"><b>Merkmal</b></p></th><th><p class="p1"><b>Interim Manager</b></p></th><th><p class="p1"><b>Fractional Manager</b></p></th></tr></thead><tbody><tr><td><p class="p1">Umfang des Engagements</p></td><td><p class="p1">Vollzeit (meist 3–6 Monate)</p></td><td><p class="p1">Teilzeit (1–2 Tage pro Woche)</p></td></tr><tr><td><p class="p1">Hauptziel</p></td><td><p class="p1">Transformation, M&amp;A, schnelle Restrukturierung</p></td><td><p class="p1">Strategische Beratung, Prozessentwicklung</p></td></tr><tr><td><p class="p1">Verantwortung</p></td><td><p class="p1">Operativ, Gesamtverantwortung</p></td><td><p class="p1">Beratend, Überwachung der Strategieumsetzung</p></td></tr><tr><td><p class="p1">Typische Situationen</p></td><td><p class="p1">Unerwarteter C-Level-Abgang, Krise</p></td><td><p class="p1">Geschäftsentwicklung, Markteintritt im Ausland</p></td></tr><tr><td><p class="p1">Geschätzte Kosten</p></td><td><p class="p1">Höher, aufgrund der Vollzeitbindung</p></td><td><p class="p1">Niedriger, bezahlt pro vereinbarten Tag/Monat</p></td></tr></tbody></table><p class="p1"><strong>Wann welches Modell wählen?</strong></p><p class="p1">Benötigen Sie in einer Krise oder bei einem großen Transformationsprojekt sofortige Unterstützung?</p><p class="p1">Wählen Sie einen Interim Manager. Wenn aus dem Vorstand jemand ausscheidet und Sie sich keine monatelange Vakanz leisten können oder Ihr Unternehmen auf Verkauf bzw. IPO vorbereiten muss, brauchen Sie eine Führungskraft, die sofort das Ruder übernimmt, eine neue Strategie einführt und deren Umsetzung sicherstellt. Ein Interim Manager mit Branchenkenntnis garantiert schnelles Handeln und minimiert Ausfallzeiten.</p><p class="p1">Möchten Sie Prozesse aufbauen, Kompetenzen entwickeln oder eine Expansion vorbereiten, sind aber noch nicht bereit für eine Vollzeit-C-Level-Besetzung?</p><p class="p1">Wählen Sie einen Fractional Manager. Dieses Modell ist ideal, wenn Sie eine Expansion in neue Märkte planen, aber zunächst Ihre Strategie schärfen und Voraussetzungen für spätere Maßnahmen schaffen möchten. Durch regelmäßige Beratungstage (1–2 pro Woche) erhalten Sie Zugang zu Expertenwissen und schonen gleichzeitig Ressourcen, die Sie ins Teamwachstum investieren können.</p><p class="p1">In der Praxis kombiniere ich häufig beide Modelle. Für polnische Tech-Firmen, die in die DACH-Region expandieren, beginne ich meist mit der Rolle des Fractional Managers: Ich helfe, die Besonderheiten des deutschen oder österreichischen Marktes zu verstehen, passe das Angebot an und knüpfe erste Kontakte. Wenn das Projekt an Fahrt gewinnt und intensiveres lokales Management erforderlich wird, wechsle ich für einige Monate in den Interim-Modus, um Verhandlungen zu führen und operative Prozesse von A bis Z einzuführen.</p><p class="p1">Bevor Sie eine Entscheidung treffen, beantworten Sie sich zwei Fragen:</p><ol start="1"><li><p class="p1">Steht Ihr Unternehmen gerade vor einer abrupten Veränderung – Krise, schnelle Restrukturierung oder M&amp;A-Prozess?</p></li><li><p class="p1">Brauchen Sie einen Experten, der das Wachstum fördert und Sie auf langfristiges Wachstum vorbereitet, aber noch keine Vollzeitunterstützung erfordert?</p></li></ol><p class="p1">Wenn die erste Frage mit „Ja“ beantwortet wird, ziehen Sie einen Interim Manager in Betracht. Wenn Szenario zwei eher zutrifft, starten Sie mit einem Fractional Manager. Natürlich können sich beide Formen ergänzen – entscheidend ist, das Modell an Ihre tatsächlichen Bedürfnisse anzupassen.</p><p class="p1">Möchten Sie darüber sprechen, welches Modell in Ihrem Fall am besten ist? Schreiben Sie mir gerne – ich teile mein Know-how und helfe Ihnen, eine maßgeschneiderte Lösung für Ihr Business zu finden.</p>								</div>
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		<title>Finanzbetrug…</title>
		<link>https://lukiewicz.de/2024/10/28/finanzbetrug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 22:21:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Trust Services]]></category>
		<category><![CDATA[#CyberSecurity #AML #FraudPrevention]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lukiewicz.de/?p=1284</guid>

					<description><![CDATA[… ist ein wachsendes Problem, das nicht nur traditionelle Bankinstitute 🏦 sondern auch moderne Fintechs betrifft. Der fintek.pl-Artikel, der eine BBC-Untersuchung zitiert, in der ein bekanntes und beliebtes Finanzdienstleistungsunternehmen 💳 nicht nur in Polen an der berüchtigten Spitze rangiert, zeigt, welch große Herausforderung die Betrugsbekämpfung in der Welt des digitalen Finanzwesens bleibt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1284" class="elementor elementor-1284">
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<p>Eine Schlüsselrolle bei der Betrugsbekämpfung spielt der <strong>KYC-Prozess</strong>, insbesondere in der Phase der Kontoeröffnung. Eine sichere und mit den<strong> eIDAS</strong>-Vorschriften konforme und darüber hinaus nutzerfreundliche Identitätsüberprüfung sollte Priorität haben. In diesem Zusammenhang ist der <strong>livenesscheck</strong> zu nennen, der sicherstellt, dass eine reale Person am Verifizierungsprozess beteiligt ist und nicht etwa ein Foto oder eine Aufnahme gezeigt wird. Darüber hinaus ist eine zuverlässige Sicherheitsprüfung von Ausweisdokumenten 🪪 unerlässlich, um zu vermeiden, dass falsche oder gefälschte Dokumente akzeptiert werden.</p>

<p>Fortschrittliche Verifizierungstechnologien verringern nicht nur das Betrugsrisiko, sondern stärken auch das Vertrauen der Kunden und gewährleisten die Einhaltung internationaler Vorschriften, wodurch der Ruf von Unternehmen in allen Branchen geschützt wird.</p>
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